Maisäß Ganeu

Die Mittlere Station der »Dreistufenwirtschaft« –
mit der ältesten Doppelscheune des Montafon aus dem Jahr 1552.
weitere Infos zum Maisäß Ganeu

Wege zur Melkalpe Garnera

Die beliebtesten Wege zur Alpe.

Mit der Versettla Bahn (Mittelstation)

Die mit Abstand beliebteste Variante. Auffahrt mit der Versettlabahn von der Talstation Gaschurn bis zur Mittelstation (1.480 m). Von dort mit leichtem Anstieg Richtung Maisäß Lifinar, dann rechts ins
Garneratal abbiegen und dem Garnerabach bis zur Alpe folgen. Familientauglich und technisch einfach, mit nur ca. 200 Höhenmetern und schönen Talblicken ins Montafon.
Gehzeit Mittelstation bis zur Alpe: ca. 1 ¾ h

Zu Fuß ab Gaschurn mit der Variante durchs Fenggatobel

Vom Parkplatz der Versettlabahn taleinwärts Richtung Feuerwehrhaus, dann hinter dem Parkplatz herum der Garnerastraße folgen, bis sie zu einer Schotterstraße wird. Von der ersten Kurve zweigt der Weg durchs Fenggatobel ab (alpiner Steig, Trittsicherheit erforderlich). Von hier entweder dem Steig durch die Schlucht folgen oder auf der Straße zum Maisäß Ganeu (1.400 m). Beim letzten Maisäßhäuschen kannst du abzweigen und links vom Garnerabach durch den Wald bis zum Eingang des Garneratals wandern. Von dort immer am Bach entlang bis zur Alpe (1.680 m). Der abwechslungsreiche Weg durch die Schlucht und der ur­sprüngliche Maisäß Ganeu sind die zusätzlichen Höhenmeter wert.
Gehzeit von Gaschurn bis zur Alpe: ca. 2 ¾ h

Über den Matschuner Höhenweg

Auffahrt mit der Versettlabahn zur Bergstation (2.010 m). Von dort ein kurzer Aufstieg über Burg (2.247 m) zur Versettlaspitze (2.372 m), dann immer dem Grat entlang bis zum Matschuner Joch (2.390 m). Mit einem Umweg von ca. 20 Minuten kannst du noch den Gipfel der Madrisella (2.466 m) erklimmen. Vom Matschuner Joch Abstieg zur Alpe Garnera (1.680 m). Diese Route bietet traumhafte Aussichten auf die Montafoner Bergkulisse, kristallklare Bergseen und wunderschöne Tiefblicke ins Garneratal. 
Detaillierte Tourenbeschreibung
Gehzeit Bergstation bis zur Alpe: ca. 4 Stunden

 

Es gibt natürlich auch noch andere Wege zur Alpe – es lohnt sich z.B. beim Abstieg von der Tübinger Hütte halt zu machen!